Wir schreiben ein Buch

 

Dieses Schuljahr hat sich unser P-Seminar in Zusammenarbeit mit dem P-Seminar des Gymnasiums Wertingen etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Wir schreiben ein Buch, welches alle kulturellen regionalen Facetten der Vergangenheit zusammen mit heutigem Alltag verknüpft, mit vielen Fantasy- und Comedyelementen und einer ordentlichen Portion Spannung und Gefühl.

 

Die Handlung spielt an Orten, die Sie alle sicherlich kennen: Königsbrunn, Bobingen, Augsburg, und weitere. Auch die Personen verbergen mehr Überraschungen, als man zunächst annehmen möchte.

 

Bei unserem Schreibprozess werden wir tatkräftig durch die Autorin Carola Kupfer unterstützt, welche uns bei der Planung zur Seite steht (www.carola-kupfer.com). Ihre Werke finden Sie auf der Homepage des Edition Schröck-Schmidt-Verlags (www.edition-schroek-schmidt.de).

 

Sollten Sie Anregungen haben oder falls Sie uns unterstützen wollen, können Sie sich über unserbuch@gmx.net in Verbindung setzen.

 

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…eine geheimnisvolle Gestalt…

„Der ist aus der Psychiatrie ausgebrochen oder hat ein Drogenproblem oder so. Normal ist der bestimmt nicht, auch nicht für einen Spanier, Italiener oder was er auch sonst sein mag.“, fügte Max hinzu. „Er will uns auf jeden Fall etwas sagen. Ich glaub auch nicht, dass er so genau weiß, wo er ist und was hier überhaupt los ist.“

 

…ein Schwert...

Die Polizistin staunte nicht schlecht als sie das etwa eineinhalb Kilo schwere und 55 Zentimeter lange Schwert in ihrer Hand hielt und sich durch ihre Nachlässigkeit mit einer kleinen Bewegung der Schwertspitze in den Daumen ihrer linken Hand stach. „Au, Mann ist das scharf“, entfuhr es ihr,“ Komm mal hierher Manfred, ich glaube das hier ist ein Verstoß gegen §42a des Waffengesetzes, so was hab ich noch nie gesehen“.

 

…Vergangenheit…

„Komm mit, Gaius!“.  Als Flavia ihn durch den Eingang zerrte, erwartete er eine große Menge grölender Römer, welche gespannt auf den sandigen Platz in der Arenenmitte sahen.

 

…trifft auf Gegenwart…

Die Römer verwandelten sich in ein tosendes Publikum, einheitlich gekleidet in die Farben Rot, Grün und Weiß, welche Fahnen mit der Aufschrift „FCA“ hochhielten. Warum feuerten sie Feldherr Caesar Augustus an?

Das sind erste Leseproben aus unserem Buch, die wir am italienischen Abend des P-Seminars Q12 (siehe Foto) präsentieren durften.

 

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